…hat Lesben und Schwulen in Kalifornien das Recht zu Heiraten wieder genommen. Wie verkorkst muss eine Wählerschaft sein, dass über die Hälfte gegen die Homo-Ehe wählt? Als würde ihnen das irgendeinen persönlichen Schaden zufügen….absurd.
Keith Olbermann, mein neuer Held, sagt genau das, was ich dazu denke:
Welch ein Tag. Heute vor 18 Jahren hat die Weltgesundheitsorganisation beschlossen, Homosexualität von der Liste der psychischen Krankheiten zu streichen. Vielen Dank.
Ich habe seit 1,5 Monaten nicht mehr gebloggt. Es ist einiges passiert. Das Abi ist fast rum, einige sind ein Jahr älter geworden…und bei mir wechseln sich Dauergrinsen und Sorgenfalten ab. Aber meistens überwiegt das Dauergrinsen
Ich bin glücklich. So. Wollte ich mal los werden. Hihi.
Ich freu mich auf den Sommer!
(Ich hab heute mit dem Gedanken gespielt, mir einen Bikini zu kaufen. Allerdings trau ich den Dingern nicht. Die, die ich heute anprobiert hab, scheinen mir nicht sehr…äh… beständig (?) zu sein. Jedenfalls bin ich dann doch nicht so exhibitionistisch veranlagt.)
London (queer.de) – Bei einer Londoner Friedenskonferenz im Mai hat ein hochrangiger iranischer Politiker im Gespräch mit britischen Abgeordneten gesagt, dass Schwule Folter und Hinrichtung verdienen würden. Das berichtet die Tageszeitung „Times“. Demnach hat der Parlamentsabgeordnete Mohsen Jachjawi erklärt, dass Schwule zum Schutz der Bevölkerung getötet werden müssen. Jachjawi ist Mitglied des einflussreichen Energieausschusses im iranischen Parlament.
„Nach islamischem Recht ist Homosexualität ein schweres Verbrechen“, erklärte Jachjawi laut Sitzungsprotokoll. „Homosexualität ist ein schweres Verbrechen gegen die Gesetze der Natur. Es ist Teil der menschlichen Natur, sich fortzupflanzen. Homosexuelle pflanzen sich aber nicht fort“. Daraufhin schränkte der Politiker ein: „Eigentlich haben wir gegen diese Art des Verhaltens keine Bedenken, so lange sie hinter verschlossenen Türen stattfindet. Aber diejenigen, die das auf eine öffentliche Art und Weise tun, müssen getötet werden.“ Das Protokoll merkt an, dass Jachjawi ursprünglich sagte, Homosexuelle müssten „gefoltert“ werden – er korrigierte sich aber gleich.
Jachjawi ist der bislang hochrangigste Politiker der Islamischen Republik, der die Todesstrafe auf Homosexualität bekanntermaßen verteidigt hat. Präsident Mahmud Ahmadinedschad hatte erst im September bei einem Vortrag in New York den Iran für „schwulenfrei“ erklärt (queer.de berichtete).
Das Protokoll wurde der „Times“ von den britischen Behörden ausgehändigt. Die Zeitung hatte es unter Berufung auf das „Gesetz über die Auskunftspflicht öffentlicher Einrichtungen“ angefragt. (dk)
1. Because eating meat and dairy products makes you fat. As a nation, we’re getting fatter, but only 2 percent of vegetarians and vegans are obese, compared to 18 percent of meat-eating Americans.
2. Because in every package of chicken, there’s a little poop. A USDA study found that 98 percent of broiler chicken carcasses had noticeable levels of E. coli, indicating fecal contamination. There are more than 50 million cases of meat-related foodborne illness every year in the U.S., thousands of which lead to death.
3. Because no living creature wants to see her family slaughtered. Cows love their calves, sows love their piglets, and chickens love their chicks. Farmed animals love their families and mourn their loss.
4. Because you wouldn’t eat your dog. Most people are horrified that some cultures eat dogs or whales, but these animals suffer no more than animals commonly eaten in the U.S. The difference is only cultural, not moral.
5. Because it’s violence that you can stop. We may feel powerless to stop war and other forms of violence, but we can choose not to support slaughterhouses by rejecting flesh foods.
6. Because you can’t eat meat and call yourself an environmentalist. Factory farms produce 130 times as much waste as the entire human population of the U.S. Raising animals for food also requires more than one-third of all greenhouse-gas-emitting fossil fuels used in the U.S. Factory farming is responsible for our rapidly disappearing forests and has destroyed three-fourths of our topsoil, a permanent environmental catastrophe that can’t be corrected. A totally vegetarian diet requires 300 gallons of water per day, while a meat-eating diet requires more than 4,000 gallons of water per day.
7. Because when animals feel pain, they scream too. If you burn them, they feel it. If you give them electric shocks, they feel it. Animals feel pain in the same way and to the same degree that we do.
8. Because no matter how you slice it, it’s still flesh. Other animals are made of flesh, bone, and blood, just as we are, so „meat“ is just a euphemism for a rotting corpse used as food.
9. Because even prisons aren’t as crowded as factory farms. Animals in factory farms are crammed into so little space that many of them are unable to do anything that’s natural or important to them for their entire lives.
10. Because no one deserves to die for your taste buds. A human being’s desire for a momentary taste of flesh is not as important as another animal’s desire not to be tortured and violently killed. It’s just common sense: Our fellow animals have the same kinds of feelings and desires that we do and we should not abuse and kill them merely for a meal.