Ich überdenke mal wieder mich selbst und meine Verhaltensweisen…. ich neige dazu, Dinge aufzuschieben, was mich sicherlich irgendwann in naher Zukunft scheitern lassen wird. Bis jetzt hab ich’s immer geschafft im Leben wunderbar trotz größter Faulheit durchzukommen und das zu erreichen, was ich will. Allerdings hab ich das Gefühl, dass ich langsam an meine Grenzen stoße. Um zu vermeiden, dass ich letztendlich doch irgendwann auf die Schnauze fliege, betreibe ich nun Projekt- und Risikomanagement. Mein aktuelles Projekt: Änderung meines Verhaltens. Um herauszufinden, was die Ursachen für dieses selbstzerstörerische Prokrastinationsverhalten sind, habe ich mich mal wieder selbstanalysiert – und bin zum x-ten Male auf das Enneagramm gestoßen. Ich weiß, manche hassen es, manche finden’s interessant. Auf den Besinnungstagen war ich schon eine 5 (allerdings eine mit Hang zur 4 bzw. besser gesagt: ich wollte eine 4 sein, aber ich bin es nicht) und wenn ich heute wieder den Test mache, bin ich die perfekte Verkörperung einer 5. Tadaa. Wer wissen will, wie ich ticke, lese sich diesen Text durch. Er trifft zu 99 % auf mich zu.
Verfasst von janis 


