- Es lenkt ab.
- Man findet Dinge, die man eigentlich nie gesucht hat, aber eventuell brauchen könnte.
- Es gibt einem das Gefühl, etwas erreicht zu haben.
- Danach ist wenigstens irgendetwas in meinem Leben geordnet. (Je geordneter mein Zimmer, desto ungeordneter meine Gedanken. Und andersrum: Je mehr ich mich bei Verstand fühle, desto chaotischer siehts hier aus.)
Dieser Beitrag wurde geschrieben von am Montag, 20. Oktober 2008 um 7:48 und eingeordnet unter Nonsense. Du kannst den Antworten zu diesem Eintrag mit Hilfe des RSS-2.0-Feeds folgen.
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Oktober 21, 2008 um 4:28 |
Huch? Bei mir ist das mit dem Aufräumen so, dass ich total wirr im Kopf werd, wenn mein Zimmer nicht als halbwegs ordentlich zu beschreiben ist. Ordnung im Zimmer machen hat da auch was mit Ordnung im Kopf machen zu tun. =D
Aufräumen macht am meisten Spaß, wenn man Müll einfach unsortiert in ne große Tüte/Tonne schmeißen kann. Müll sortieren nervt =D
Oktober 26, 2008 um 5:31 |
mein zimmer ist genauso chaotisch, wie meine gedanken.
und das immer.
hab seit monaten net mehr aufgeräumt und eig gar nix mit meinem zimmer gemacht. warum? weil ich’s nciht auf die reihe bekomme. So wie generell mein ganzes leben zur zeit.